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| Schmitz Cargobull AG gewinnt Image-Award zum fünften Mal in Folge |
Schmitz Cargobull AG gewinnt Image-Award zum fünften Mal in Folge
Spitze unter Trailerherstellern: Logistik-Experten geben Schmitz Cargobull 755 Punkte
Horstmar, 25. Februar 2011 – Beim diesjährigen Marken-Ranking der deutschen Fachzeitschrift Verkehrsrundschau haben 400 Logistik-Experten der Schmitz Cargobull AG erneut den Spitzenwert unter den Trailerherstellern zugeschrieben. In der Kategorie „Anhänger/Aufbauten“ im Bereich „Fuhrparks bis 10 Nutzfahrzeuge“ bedeuteten 755 Punkte den fünften Image-Award in Folge. Ulrich Schöpker, Vorstand der Schmitz Cargobull AG, nahm gestern die Siegertrophäe in München entgegen.
Der begehrte Image-Award wird alljährlich von der renommierten Fachzeitschrift Verkehrsrundschau vergeben. In einer repräsentativen Meinungsumfrage befragt TNS Emnid dabei 400 zufällig ausgewählte Führungskräfte der deutschen Speditionen zum Image der Anbieter von Nutzfahrzeugen und Dienstleistungen.
Beim diesjährigen Image-Award standen insgesamt 107 der wichtigsten Anbieter in den sieben Kategorien Lkw, Transporter, Anhänger/Aufbauten, Reifen, Tankkarten und Nutzfahrzeug-Miete/Leasing, sowie Telematik zur Auswahl. Zur differenzierten Positionierung wird seit 2010 in die Bereiche „Betreiber kleinerer Fuhrparks bis 10 Nutzfahrzeuge“ und „Betreiber mittlerer/ größerer Fuhrparks ab 10 Nutzfahrzeuge“ unterteilt. Die kleinen Fuhrparks stehen für 80 Prozent der Betriebe. Mit 755 von maximal 1.000 Punkten hat die Schmitz Cargobull AG die Spitzenposition der Vorjahre souverän verteidigt.
In der zweiten Kategorie der Gruppe der mittleren/großen Fuhrparks erreichte Hersteller Krone 748 Punkte und lag knapp vor Schmitz Cargobull (747 Punkte).
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· Gerhard Hauschild am März 02 2011 16:51:12 ·
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| Kanzlerin und Kandidat gegen Pkw-Maut und Tempolimit |
Autofahren soll auch in Zukunft erschwinglich bleiben. Das ist die erfreuliche Botschaft aus zwei Interviews, die der ADAC mit der amtierenden Kanzlerin, Angela Merkel, und ihrem Herausforderer von der SPD, Frank-Walter Steinmeier, geführt hat.
So erteilen sowohl Merkel als auch ihr Kontrahent einer Pkw-Maut eine klare Absage. Laut Steinmeier würde das zu einer Verlagerung des Verkehrs von der Autobahn in die Dörfer und Städte führen. Auch ein Tempolimit wird es weder mit Merkel noch mit Steinmeier geben. Steinmeier: „Das würde gerade mal ein Prozent zur Emissionsminderung beitragen. Mein Schwerpunkt liegt deshalb ganz eindeutig auf technologischen Fortentwicklungen.“ Merkel war nach eigenem Bekunden schon immer gegen ein generelles Tempolimit und will es auch in Zukunft bleiben. Sie glaubt, dass sich das Tempolimit durch den Einsatz intelligenter Verkehrsleitsysteme überholt hat. Merkel: „Es ist ja für jeden einsichtig, dass man bei viel Verkehr oder Regengüssen anders fahren muss, als dann, wenn alles frei ist.“
Steigenden Energiepreisen will Frank-Walter Steinmeier mit Autos begegnen, die unabhängiger vom Öl sind. Bei den Hybridantrieben sieht er in den nächsten fünf bis acht Jahren schnelle Fortschritte. Bei Elektroautos sei noch viel zu tun, deshalb habe er beim Konjunkturprogramm 500 Millionen Euro zusätzlich für die Erforschung und Entwicklung alternativer Antriebe vorgeschlagen und durchgesetzt. Sein Wunsch: Das Auto der Zukunft soll in Deutschland erdacht und auch gebaut werden.
Die Kanzlerin ist skeptisch, was die schnelle Einführung von Elektroautos angeht. Erst 2020 erwartet sie eine Million solcher Fahrzeuge auf unseren Straßen. Eine Streichung der Ökosteuer, um den Benzinpreis zu senken, kommt weder für Steinmeier noch für Merkel in Frage.
Zum Straßenbau äußert sich der SPD-Kandidat hoffnungsvoll. Er will weiterhin sechs Milliarden Euro in die Straßeninfrastruktur investieren. Dabei setzt er verstärkt auf die Entwicklung neuer Technologien für Verkehrsleitsysteme. Der Kanzlerin ist besonders wichtig, dass es in den nächsten Jahren Investitions- und Planungssicherheit für Käufer und Hersteller gibt. Dies gilt insbesondere für den Klimaschutz. Hier sind die Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre gesetzt, so dass die deutschen Automobilbranche forschen und produzieren kann, ohne dass Arbeitsplätze gefährdet werden.
Die vollständigen Interviews können in der September-Ausgabe der ADAC-Motorwelt nachgelesen werden.
Quelle: Pressemitteilung ADAC 27.08.2009
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· Gerhard Hauschild am Februar 11 2011 15:14:26 ·
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| Güterverkehr nimmt Fahrt auf |
 BMVBS stellt
Mittelfristprognose für die Verkehrsentwicklung in Deutschland vor
Ramsauer: Güterverkehr nimmt Fahrt auf
Unsere Mittelfristprognose zeigt: der Güterverkehr in
Deutschland zieht wieder spürbar an. Bereits in der ersten Hälfte dieses Jahres
ist die Nachfrage im Transportsektor deutlich gestiegen. Wir gehen für dieses
Jahr von einem Anstieg des Transportaufkommens von 6 Prozent aus. Beim
Gütertransport auf der Schiene sogar von 11 Prozent, in der Luft um 19 Prozent.
Das sind gute Zahlen für eine Branche, die empfindlich wie ein Seismograph auf
die Entwicklungen der deutschen Wirtschaft reagiert. Deshalb bin ich froh, dass
wir die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur trotz des Sparzwangs auf
hohem Niveau halten konnten. Wir investieren weiter in den Ausbau und Erhalt des
Schienen-, Straßen- und Wasserstraßennetzes. Das gilt ebenso für neu zu planende
Projekte.
Mehr dazu unter:
http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2010/230-gueterverkehr-nimmt-fahrt-auf.html
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· Gerhard Hauschild am Februar 06 2011 10:51:48 ·
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| Mehr Lkw-Parkplätze auf Autobahnen |
Die Bundesregierung will das bestehende Lkw-Stellplatzdefizit an deutschen Autobahnen schnellstmöglich beseitigen. Dieses Ziel ist auch im Koalitionsvertrag verankert.
"Situationen, in denen Lkw-Fahrer einfach auf der Standspur parken, weil sie keinen Stellplatz finden, sind lebensgefährlich. Sie müssen so schnell wie möglich der Vergangenheit angehören ... Der Bund wird bei der Schaffung neuer Lkw-Parkplätze weiter Gas geben."
(Zitat von Herrn Bundesminister Dr. Ramsauer: Pressemitteilung vom 06.04.2010)
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· Gerhard Hauschild am Januar 24 2011 13:24:15 ·
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